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Familie  11.09.2014 (Archiv)

Sicherheit aktiv oder passiv

Nun werden die Nächte länger und die Dunkelheit sorgt immer auch für etwas Unbehagen. Genau die richtige Jahreszeit, um sich seine objektive und subjektive Sicherheit genauer anzusehen.

Wer schon einmal einen Einbruch in sein Zuhause hinter sich bringen musste, weiß: Es wird nachher nie wieder so sein wie vorher. Das Gefühl, dass Fremde ins Private eindringen können ist immer mit dabei. Und der ruhige Schlaf ist durch die Angst vor Gefahren und Kriminellen ist einmal für einige Zeit dahin.

Meist machen sich Menschen erst dann Gedanken um den Schutz der eigenen Wohnung oder des eigenen Hauses, wenn ein akuter Anlassfall die Augen öffnet. Im schlimmsten Fall ist das ein Einbruch in den eigenen Wohnraum, im 'besseren' Fall eine Erzählung aus der Nachbarschaft. Wir machen uns diese Gedanken hier, um es für Sie gar nicht so weit kommen zu lassen.

Einbruchsschutz bei der Wohnungswahl

Schon die Wahl der Wohnung ist ein Thema, das die spätere Sicherheit beeinflusst. Doch genau bei dieser Entscheidung spielt das Thema oft noch keine Rolle. Wenn Sie selbst vor der Wahl stehen, neuen Wohnraum zu beziehen, können Sie sich hier gut positionieren.

So brauchen Einbrecher Ruhe und Fluchtmöglichkeiten. Es hat schon einen Grund, warum Häuser am Stadtrand und eher in Autobahnnähe bevorzugt werden. Auch jene Wohnvierteil, die am Vormittag leer stehen, weil es kaum verbleibende Familien und Dynamik in ansässiger Wirtschaft gibt, sind eher für Kriminelle geeignet.

Auch Erfahrungen von möglichen Nachbarn sind hilfreich - die wissen in der Regel, wie 'gut' der Bezirk ist und was in letzter Zeit vorgefallen ist. Das hilft enorm weiter! Gibt es solche Tipps nicht, sieht man sich zumindest die Gegend ein wenig genauer an: Indizien, die heruntergekommene Gegenden kennzeichnen, sind Merkmale als Anhaltpunkt. So gibt es Studien, die eine Verbindung zwischen Einbruchsraten und das Vorhandensein von Graffitis und Beschädigungen im Grätzl herstellen können.



Will man eine Wohnung sicherer machen, gibt es nun in der Regel zwei Möglichkeiten, das zu tun. Entweder, man investiert in passive Einrichtungen, die den Einbruch erschweren, oder man holt sich aktive Elektronik, die im Fall des Falles eingreift oder Alarm schlägt.

Burgmauern, Schutzwall und Zugbrücke

Gut, dass wir heute keine Gräben rund um Burgen schaufeln müssen. Trotzdem gilt es, zunächst rundum die Wohnung Inventur zu machen. Wo sind die Einbruchsmöglichkeiten, was erleichtert diese und wie kann man den Schutz verbessern? Schon die Leiter, die frei im Garten liegt, 'öffnet' Fenster im ersten Stock für Kriminelle. Kettet man sie an, ist dieser Zugang wesentlich erschwert und der Einbrecher sucht sich andere Ziele - das ist der Fluß der Verdrängung, der Ihnen Möglichkeiten in die Hand gibt.



Ihre Inventur der sicherheitsrelevanten Stellen sollte dann offenbaren, wo es Einbrechern gelingen kann, Zutritt zu bekommen. Achten Sie genau auch auf unauffällige Stellen - wenn etwa die Wand neben der Tür dünn ist, könnte die beste Sicherheitstüre obsolet sein - der Einbrecher kommt dann mit kleinem Werkzeug einfach durch die Wand.

In der Regel werden ebenerdig und im ersten Stock Fenster und Türen zu sichern sein, darüber hinaus dann eher nur noch die vom Gang erreichbaren Türen. Ein wesentlicher Schritt ist da schon das Wechseln der Schlösser, denn wenn der 'Postkasterl-Schlüssel' schon ausreicht, um die Tür zu öffnen, kommen Einbrecher ohne Gewalt in die Wohnung. Sie holen sich in ruhiger Stunde das Postkasterl, fertigen ein Duplikat an und öffnen die Tür mit dem Schlüssel. Ein Zweitschloss oder ein eigenes Sicherheitsschloss reicht, um diesen Weg zu versperren - und ein großer Teil der Einbrecher wird dann eher zu einer Tür gehen, die diese Sicherheit nicht hat.

Wirklich sicher wird es aber erst, wenn auch Tür und Rahmen ausreichend Widerstand bieten. Wenn eine Brechstange ausreicht, um das Schloss zu umgehen, ist die Hemmung vor so einer Tür nicht groß. Mit speziellen Türen, sogenannten normierten Sicherheitstüren (die man in diverse Schutzklassen unterteilen kann, wie man beim Link sieht), kann man den Aufwand für Einbrecher wesentlich steigern - mit kleinem Werkzeug kommen diese dann praktisch nicht mehr durch. Arbeitsaufwand, Lärm und Risiko ist für Gauner dann viel Grund, lieber ein anderes Ziel zu nutzen.

Wachhunde und Falltüren

Neben den passiven Elementen, die Einbrüche erschweren, gibt es auch aktive Dinge. Die Hunde hinter der Tür werden im urbanen Bereich immer weniger, heute setzt man hier eher auf Elektronik. Einerseits soll diese Einbrüche erschweren, andererseits soll sie Alarm schlagen und dann ist da noch die Funktion der Dokumentation, um nach einem Fall Täter identifizieren und die Beute wieder finden zu lassen.

Aktive Elektronik hat einen wesentlichen Nachteil zur passiven Sicherheit: Sie braucht Experten zum Einbau, braucht die tägliche und weniger komfortable Bedienung durch den Einwohner und sie ist eine Quelle für Fehler. Nicht wenige Alarmanlagen wurden zum Schutz der Bewohner eingebaut und fristen seither ein schlafendes Dasein, weil ihre Handhabung nicht praktisch genug ist. So muss man hier die Außenhaut der Wohnung getrennt vom Innenleben sichern können, wenn ein Bewohner drinnen ist - ist er draussen, soll der Innenraum aber sehr wohl abgetastet werden. Der Wechsel von 'drinnen' nach 'draussen' braucht genauso einen Schaltmechanismus, den die Bewohner nutzen müssen. Und bei jeder Fehlbedienung droht der peinliche und mitunter teure Fehlalarm.



Der Einsatz von Alarmanlagen ist daher genau zu prüfen, es braucht Experten mit viel Erfahrung in der Beratung. Aber schon Kleinigkeiten der elektronischen Hilfsmittel sind schon ein wesentlicher Faktor für die Sicherheit: Geht ein Licht an, wenn sich eine Person nähert, wird sich das der Einbrecher zweimal überlegen. Und sieht man die Überwachungskameras schon von Weitem, genauso. Bei der Überwachung gibt es allerdings noch andere Aspekte wie die Privatsphäre zu beachten, doch schon Attrappen könnten eine Lösung sein.

Sicher ist sicher ist sicher...

Die 100%-Sicherheit wird es nie geben. Doch Sie können eine Menge tun, um ihren Wohnraum abzusichern. Schon kleine Dinge reichen aus, dass die meisten Verbrecher lieber leichtere Ziele als ihres auswählen - die Sicherheit also signifikant steigt. Und je nach Anspruch wählt man dann Sicherheitstüren und Fenster aus, ergänzt elektronische Helfer und mehr. Doch wie immer ist es der Mensch selbst, der für den Schutz sorgt: Das vergessene offene Fenster gibt Dieben mehr Gelegenheit, als es jede teure Sicherung nur verhindern könnte.

Wir meinen: Planen Sie Ihre Maßnahmen genau, machen Sie sich Ihre Wohnung so sicher, wie es Ihr Wohlfühlen braucht und achten Sie dann im Alltag auf das Thema, dann haben Sie schon gewonnen. Und: Ein gutes Verhältnis zu Nachbarn und etwas Aufmerksamkeit auf die Nachbarschaft ist im Zweifelsfall genau das, was es Verbrechern schwer macht, in das Haus unauffällig einzudringen.

Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie hier!

#Sicherheit #Einbruch #Tipps #Wohnung #Schutz


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