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Link und Tipp  09.12.2015 (Archiv)

Probleme mit dem Familien-PC?

In den letzten Jahren hat sich die Ausstattung vieler Haushalte mit elektronischen Geräten grundlegend verändert.

In den 1990er Jahren war der Familien-PC ein eher seltenes Bild. Inzwischen sieht die Situation völlig anders aus, denn der PC gehört fast zum Standard in jedem Haushalt.

Mittlerweile sind – so haben die Statistiker ermittelt – 84,4 Prozent der österreichischen Haushalte mit einem PC (Desktop-Rechner oder mobiler PC) ausgestattet. Die Nutzung der Geräte ist inzwischen für alle Familienmitglieder selbstverständlich. Was, wenn der Rechner seinen Dienst versagt? Heute ist der PC nicht mehr nur dazu da, um Dokumente zu bearbeiten oder Briefe auszudrucken. Der Familien-PC wird hin und wieder zum Spielen und oft zum Surfen genutzt. Und je mehr Personen das Gerät benutzten, umso schneller kann es zu Fehlern kommen. Wie reagiert man am besten auf die verschiedenen Probleme?


© Life-Of-Pix (CC0-Lizenz)/ pixabay.com   © Life-Of-Pix (CC0-Lizenz)/ pixabay.com


Wenn der eigene PC Ärger macht, ist guter Rat oftmals teuer. In diesem Ratgeber sollen deshalb einige grundlegende Tipps zu Computerproblemen behandelt werden.


Der Drucker druckt nicht mehr

Ohne Drucker ist der Familien-PC einfach nicht komplett. Schließlich braucht man den Drucker am Tag oft mehrfach. In den meisten Haushalten trifft man heute auf Tintenstrahldrucker. Zu den oft in Erscheinung tretenden Problemen rund um den Familien-PC gehören Störungen rund um den Drucker. „Hilfe, mein Drucker druckt nicht mehr“ ist allerdings eine sehr allgemeine Feststellung. Grundsätzlich lassen sich die Probleme in

  • Systemfehler
  • Verbindungsprobleme
  • Treiberfehler
  • Hardwaredefekte


unterteilen. Letztere können zum Beispiel ein echter Hardwarefehler am Drucker sein oder aber Probleme am Druckkopf, die regelmäßig in Erscheinung treten. Darüber hinaus kann ein Papierstau zum Ausfall des Geräts führen. Wie sich Probleme, wie die Auswechslung von Patronen oder Tonerkartuschen sowie Papierstau beseitigen lassen, wird auf Tonerpartner.at sehr ausführlich aufgezeigt.

Sofern weder Papier noch fehlende Tinte die Ursache des Problems sind, sollte man sich dem Ganzen systematisch nähern. Ein erster Blick gilt den Verbindungen. Hin und wieder kommt es in der Praxis vor, dass sich sowohl das Kabel zur Stromversorgung als auch das Datenverbindungskabel leicht lösen. Und nicht immer bemerkt man dies sofort.

Sofern keine der bisher genannten Ansätze das Problem löst, gilt der Blick dem Rechner. Hier können Fehlerquellen unter anderem

  • falsche Treiber
  • Konflikte im die Systemressourcen
  • falsche Auswahl des Druckers
  • Druckaufträge in der Warteschlange


sein. Wird das Gerät über eine Netzwerkverbindung (LAN oder WLAN) angesteuert, ist auch diese zu überprüfen. Sofern sich keinerlei Verbesserung erreichen lässt, kann die Fehlersuche mit Diagnoseprogrammen eventuell weiterhelfen. Andererseits ist es sinnvoll, fachlichen Rat zu suchen.

Der Rechner lässt sich nicht mehr komplett hochfahren

Neben Druckerproblemen tauchen Ausfälle beim Familien-PC an ganz unterschiedlicher Stelle auf. Beispiel: Das Betriebssystem hat ein Update durchgeführt und lässt sich nicht mehr hochfahren. Oder Software zur Systembereinigung hat versehentlich wichtige Systemdateien in den Papierkorb verschoben – und der Start des PCs verläuft alles andere als geplant.

Prinzipiell ist es – gerade vor dem Hintergrund solcher Probleme – immer anzuraten, regelmäßige Back-ups durchzuführen. Parallel ist die Arbeit mit Startdatenträgern zu empfehlen. Letztere können heute mit den meisten Betriebssystemen ohne größere Schwierigkeiten erstellt werden. Wer zuerst Daten retten will, kann mit diesem Datenträger das System anfahren und beispielsweise Steuerunterlagen sichern.

Tipp: Open-Source-Systeme auf Linux-Basis finden heute sogar schon auf einem bootfähigen USB-Stick Platz. Dieser ist anschließend ein wichtiges Instrument, um auf den Rechner zugreifen zu können, selbst wenn das eigentliche Betriebssystem seinen Dienst verweigert.

Systemfehler am Familien-PC – die Geräuschkulisse

Teilweise bleiben die Probleme rund um den Familien-PC über einen gewissen Zeitraum unentdeckt – etwa wenn nur einzelne Programme oder Geräte betroffen sind. Hin und wieder kommt es aber vor, dass sich der Rechner „geräuschvoll“ verabschiedet. Die Rede ist von Signal- und Warntönen, die beispielsweise vom BIOS kommen.

Letztere sollte man deuten können. Allgemein sind entsprechende Informationen im Handbuch zu finden. Aber auch sonst gibt die „Geräuschkulisse“ Auskunft zum Zustand des Systems. Stutzig sollte beispielsweise ein Abfall der Lautstärke machen. Mögliche Ursache: Der Ausfall eines Lüfters. Sofern dieser Fehler nicht behoben wird, können CPU oder Grafikprozessor überhitzen und ausfallen. Aber auch ungewöhnliche Geräusche aus Richtung der Festplatte haben es in sich.

Ein leichtes Klackern kann auf einen baldigen Hardwaredefekt hindeuten. Lässt sich die Platte gewohnt ansteuern, ist die umgehende Sicherung wichtiger Daten sehr zu empfehlen. Und auch an einen Hardwaretest sollte man denken.

Viren und Co. – Schadsoftware erkennen

Obwohl Experten immer wieder darauf hinweisen, nutzt nicht jeder Haushalt Anti-Viren-Software und schützt den PC. Dabei drohen heute vielfältige Gefahren aus dem Internet. Läuft der Rechner plötzlich sehr langsam oder öffnen sich Fenster, die man eigentlich nicht anklickt, ist in jedem Fall Vorsicht geboten. Der Verdacht liegt nahe, dass sich ein Schädling eingenistet hat. Heute stehen glücklicherweise umfassende Softwarelösungen bereit, um die Plagegeister zu finden und zu löschen. Die bessere Lösung besteht darin, es gar nicht erst soweit kommen zu lassen. Verschiedene Entwickler haben Tools veröffentlicht, mit deren Hilfe sich ein Familien-PC rund um die Uhr beim Surfen überwachen und schützen lässt.


© geralt (CC0-Lizenz)/ pixabay.com   © geralt (CC0-Lizenz)/ pixabay.com


Ein Virus kann großen Schaden auf dem Familien-PC anrichten. Aus diesem Grund ist es wichtig, die eigene Hardware durch passende Software und eine Firewall zu schützen. So lässt sich schädlicher Code so gut wie möglich abwehren.


Fazit: Daten und Familien-PC retten

Mittlerweile sind jene Haushalte in der Minderheit, die über keinen Rechner verfügen. Fast 85 Prozent der österreichischen Haushalte haben einen PC. Und auch im Zeitalter der Tablets und mobilen Kommunikation wird man ganz ohne den Desktop PC sicher nicht auskommen. Umso ärgerlicher, wenn der Rechner einfach seinen Dienst versagt. Manchmal sind die Probleme relativ einfach zu lösen – etwa wenn sich einfach ein Kabel am Drucker lockert. Wo allerdings Treiber und fehlende Systemdateien zum Problem werden, sieht die Situation schnell anders aus. Mitunter kommen Familien nicht daran vorbei, einen echten Profi an den Rechner Hand anlegen zu lassen. Wenn es soweit ist, sind die Daten oft verloren. Ein Mindestmaß an Datensicherung sollte daher in jedem Haushalt betrieben werden. Auch wenn die Daten eventuell nicht immer finanziell wertvoll sind, könnten sie doch ideellen Wert haben.

Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie hier!

#Computer #Hardware #Elektronik


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