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Tierschutzverein

Diskussionsverlauf

Tierschutzverein (marianne, 08.05.2004)
    AW: Tierschutzverein (Birgit, 08.05.2004)
    AW: Tierschutzverein (Namikwa, 08.05.2004)
       AW: Tierschutzverein (........, 09.05.2004)
    AW: Tierschutzverein - @Marianne (monika, 09.05.2004)
    AW: Tierschutzverein /an Monika (marianne, 09.05.2004)
       AW: Tierschutzverein /an Monika (, 09.05.2004)
          AW: Tierschutzverein /an Monika (marianne, 09.05.2004)
             AW: Tierschutzverein /an Monika (, 09.05.2004)
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                   AW: Tierschutzverein /an Marianne (monika, 09.05.2004)
                   AW: Tierschutzverein /an Namikwa (Namikwa, 09.05.2004)
       AW: Tierschutzverein /an Marianne (monika, 09.05.2004)
          AW: Tierschutzverein /an Marianne (marianne, 09.05.2004)
             Versuche und Lernfähigkeit (, 10.05.2004)
             AW: Tierschutzverein /an Marianne (Marion/Tirol, 10.05.2004)
    AW: Tierschutzverein (, 10.05.2004)
       AW: Tierschutzverein (monika, 10.05.2004)
    AW: Tierschutzverein@marianne (dooky, 11.05.2004)

Beiträge

marianne
8.5.2004 09:58
Tierschutzverein

Habt ihr gestern das vom Wr.Tierschutzverein gehört? Dort sollen die Tiere durch die Käfige und die isolierte Haltung ganz verstört sein. Auf der Vet.Med. sollen nun Käfige erstellt werden, die den Tieren ein schöneres Leben ermöglicht. Schrecklich. Als ob ein Käfig schön sein kann. Oder artgerecht. Ausserdem werden auf der Vet.Med.Tiervrsuche mit Beagel gemacht. Die halten diese in engen Käfigen. Schrecklich. Das weiss ich von meiner Nachbarin, die so einen Beagle genommen hat.
Marianne
 


Birgit
8.5.2004 16:09
AW: Tierschutzverein

Habe ich leider nicht gesehen, aber mir blutet jedesmal das Herz wenn ich irgendeinen Bericht im Fernsehen über gequälte Tiere sehe die getestet und misshandelt werden.

Das mit der Robbenabschlachtung vor ca. 14 Tagen fand ich auch schrecklich, da ging aber ein Unterschriftenmail herum und ich habe es an alle meine Bekannten Freunde und KolleInnen weitergeschickt.

Sollche Unterschriftenaktionen gegen Tierquälerei und Tierversuche könnten wir auch hier hereinstellen.

Was hältst du davon?

Vielleicht können wir damit ja ein bisschen helfen. Nur leider habe ich dieses mail von den Robben jetzt nicht mehr.

LG Birgit!
Namikwa
8.5.2004 19:22
AW: Tierschutzverein

Liebe Marianne,
was Du unter "Versuche" an der Vetmed titulierst, sind Verbands-, Narkose- und Augenspiegelübungen der Studenten im Rahmen der Speziellen Propädeutik - dh dafür werden sie an der Chirurgie "verwendet". Etwas, was absolut notwendig ist, oder willst Du vielleicht Dein Tier einem Tierarzt anvertrauen, der Null praktische Ahnung hat? Es steht ausser Frage, dass diese "Behandlung" nicht artgerecht, aber im Interessen der Lehre allemal zu vertreten ist. Diese Beagles werden nach 2-3 Jahren auf gute Plätze vergeben.

Wenn Du etwas fundierteres Wissen hättest, dann wüsstest Du, dass die Tiere keinesfalls nur in engen Käfigen gehalten werden, sondern dass jede Klinik ein sehr grosses Aussenterrain hat, in das sogar die Tierärzte, die eigene Tiere mithaben und sie arbeitsbedingt nicht den ganzen Tag allein im Zimmer lassen. Ausserdem wird mit den Beagles regelmässig spazierengegangen; einerseits von den Studenten (bekommen Pluspunkte) als auch von diversen Freiwilligen, wie ich weiss. Ich bin, bevor ich an der Vetmed gearbeitet habe, oft mit den Beagles spazierengegangen - und die waren nicht mehr oder weniger verstört als andere Beagles, die nun mal eine sehr freundliche, aber auch sehr eigensinnige Rasse sind.

Wie heisst denn Deine Nachbarin, die den Beagle genommen hat?

LG
Namikwa
........
9.5.2004 08:47
AW: Tierschutzverein

Narkoseübungen? Das soll gesund sein? Wenn es schief geht, was dann? Ist halt einer weniger zu vermitteln. Man geht spazieren und setzt die dann wieder den Martereien aus. Wie fühlt man sich dabei? Ich würde mit dem Hund abhauen und diesen retten. Aber jeder hat halt eine eigene Tierliebe in sich. Warum willst den Namen meiner Nachbarin? Wollt ihr sie verantwortlich für meine Meinung machen? Das wäre typisch.
Marianne
monika
9.5.2004 09:51
AW: Tierschutzverein - @Marianne

Gleich vorweg schicken möchte ich, dass ich natürlich jeglichen Versuch an einem Tier ablehne, ABER, mir sind bereits 3 Tiere bei verschiedenen Tierärzten aufgrund nicht richtig dosierter Narkose einen Tag später an Kreislaufversagen verstorben.

Ich gehe mal davon aus, dass diese Narkose"übungen" nur dann Erfahrungswerte für die Ärzte bringen, wenn sie (LEIDER!) am lebenden Tier erprobt werden.

So traurig das auf alle Fälle ist, so bin ich natürlich auch sehr daran interessiert, dass meine Tiere dann eine eventuell erforderliche Narkose auch gesund und problemlos überleben.

Sollte es jedoch andere Möglichkeiten geben (ich kenn mich da natürlich nicht aus), die Narkosewirkungen zu erproben, dann würde ich natürlich auch Tests am lebenden Tier verabscheuen.

Nur so nebenbei erwähnen möchte ich noch, dass ich bei meinen Besuchen auf der Vetmed die Beaglen in einem großen Freigehege gesehen habe, die auch sofort zu mir um Streicheleinheiten kamen, was natürlich nichts an der Sache eventuell nicht erforderlicher Versuche beschönigen soll, würde dies auch durch andere Möglichkeiten machbar sein.

LG Monika
marianne
9.5.2004 11:14
AW: Tierschutzverein /an Monika

Die Gehege sind nicht so groß. Ich habe dieser selber gesehen. Und wenn die Pfleger ihre Hunde selber reingeben, bleiben dann die Beagles in den Käfigen? Oder dürfen die eigenen Hunde mit Versuchshunden gemeinsam in das kleine Gehege?An deiner Stelle würde ich den Tierarzt wechseln, denn 3mal darf so was nicht passieren. Hat dein Tierarzt nicht an den Beagles geübt? Er war doch auch mal an der Veterinär oder nicht? Wie dem auch sei, ich finde es sehr, sehr armselig. Warum kann denn nicht ein Tierarzt dem Neuling die Narkose und die Dosis beibringen? Warum müssen solche sinnlose Versuche an den armen Hunden gemacht werden? Vielleicht bin ich einfach zu naiv im Denken. Aber das verstehe ich bitteschön nicht im Geringsten.
Marianne

9.5.2004 12:43
AW: Tierschutzverein /an Monika

Bin ich einfach zu naiv im Denken? stellst du in den Raum. Und ich kann dir diese Frage mit einem klaren "Ja" beantworten. Das sind die Kategorie der Tierschützer, nämlich die ohne Grips, die ohne Detailinformationen zu haben, protestieren, sich auflehnen - und meinen, sie praktizieren legitimen "Tierschutz". Früher war es - so erzählt man mir - üblich, dass Freiwillige zusätzlich zu den Studenten mit diesen Beagles spazierengehen durften. Da schlichen sich einmal "sogenannte" Tierschützer ein, offensichtlich mit einem IQ unter den derzeit herrschenden Aussentemperaturen und liessen die Viecher alle am Campus frei, so wie es diese geistigen Nackerbatzerln vermutlich in irgendwelchen kitschigen Filmen Marke Pilcher gesehen hatten, wo mit melodramatischer Musik untermalt die Käfige geöffnet und die armen Viecher in die Freiheit entlassen werden...Fazit dieser hirnrissigen Aktion: etliche Hunde kamen unter die Räder, weil erstens ein Beagle ohnehin ein "schwieriger" Hund zum Freilaufen ist (etliche Bekannte von mir haben Beagles - die nicht Versuchshunde haben - und es kommt in regelmässigen Abständen vor, dass die abhauen, weil die eben Jagdhunde sind und ihrem Instinkt gehorchen - und zweitens diese Hunde natürlich nicht ans Freilaufen gewöhnt sind.

Sinnlose Versuche sind für mich Versuche, die im Auftrag von Kosmetikkonzernen unternommen werden - gegen die ich jederzeit unterschreiben würde - aber man muss sehr wohl zwischen Versuchen, die der Lehre gelten und anderen unterscheiden.

Die Gehege sind ziemlich gross, die Tierärzte lassen ihre Hunde zusätzlich zu den Versuchshunden ins Gehege.

Armselig ist einzig und allein Deine Denkweise. Schon allein die Aussage "Wieso kann ein Tierarzt nicht dem Neuling die Narkose und die Dosis beibringen" spricht Bände. Ich wünsche Dir nur von ganzem Herzen, dass Du nicht an einen Tierarzt gerätst, der diese Übungen an der Vetmed nicht allzu ernst genommen hat und für den dann Dein Hund oder Deine Katze das Versuchskaninchen ist.!

Übrigens, bei Humanmedizinern gibt es nicht die Möglichkeiten, während des Studium an lebenden Subjekten zu üben; die sezieren höchstens. Und im Turnus werden sie dann nur an Türken und Jugoslawen herangelassen, um das Stechen zu üben. Wie findest Du das???

LG
Namikwa

PS: Lern im Internet recherchieren, dann wirst Du leicht eine Liste ausfindig machen, wo Du gegen die Robbenmorde in Kanada protestieren kannst!
marianne
9.5.2004 13:23
AW: Tierschutzverein /an Monika

Also das mit der Humanmedizin kann ich widerlegen,weil ich in einer Arztfamilie groß geworden bin. Niemals werden Übungen an Ausländer gemacht. So ein Unsinn. Weißt du eigentlich was du von dir gibst? Na ja, wer hier naiv ist? Trotzdem kann ich die Narkoseversuche an Hunden nicht gut heissen. Das ist meine Meinung.
Wieviele Versuche gehen eigentlich schief? Was können die Hunde dafür, daß sie keine Besitzer haben? Diese müssen herhalten, daß man die Tiere zahlender Besitzer keinen Gefahren aussetzt? Die herrenlosen Hunde schon? Was überlebt ist gut und bekommt nach 2 Jahren einen Platz und was nicht überlebt hat halt ein Pech gehabt. Grrrrrrrrrrrr mir graut.
Mir graut auch vor den Robbenmorden. Mir graut vor jeglichen Tierversuchen. Mir graut vor Menschen die zu solchen fähig sind. Mir graut vor der Menschheit schlechthin.

Marianne

9.5.2004 19:03
AW: Tierschutzverein /an Monika

Na, schau mal, das Kindchen ist in einer Arztfamilie grossgeworden.. Aber vermutlich hat man alles Böse von ihr ferngehalten, und sie denkt nicht im Entferntesten daran, dass es Dinge gibt, die ihr Papa und Mama nicht erklären können.
Dre Großteil meines Freundeskreises setzt sich aus Human- und Veterinärmedizinern zusammen (teilweise noch in Ausbildung) , und glaub mir, du willst in Deiner geschützten Werkstatt keine Einzelheiten darüber hören, wie es in der realen Welt zugeht...

Verrenn Dich weiterhin in Deiner "mir graut vor der Menschheit-These", vielleicht kannst du irgendwo Dein Dasein als Eremit fristen, wär doch günstig, nicht??



Die Versuche, die Du als solche titulierst, gehen überhaupt nicht schief - es sind immer Ärzte und Assistenzärzte zur Überwachung da. Und wenn die Studenten nicht hier an der Uni üben würden, dann spätestens, wenn sie eine Praxis haben - und dann üben sie halt für teures Geld an Besitzerhunden..

Es gibt immer neue Schritte, um die hands-on Lehre der Studenten zu intensivieren - beispielsweise soll an der Veterinärmedizinischen Universität eine Kastrationsklinik entstehen, wo die Studenten ihre Tiere bzw. die ihrer Freunde bringen können, um sie umsonst oder zu einem geringen Entgelt sterilisieren zu lassen.

Sonst kann es Dir ohne weiters passieren, dass Du in einer TA-Praxis landest (meistens von Mami und Papi finanziert und der Junior hat keinen Dunst vom Tuten und Blasen, geschweige denn vom Kastrieren..)und Dein Tier muss für das Manko an Praktikum des Herrn oder der Frau TÄ herhalten.




marianne
9.5.2004 19:21
AW: Tierschutzverein /an Namikwa

Auch ohne Unterschrift erkennt man wer das geschrieben hat. Diese bissige Art ist speziell einer vorbehalten. Man liest es ja immer wieder. Ich bin kein Kindchen mehr, sondern eine erwachsene Frau und auch in meinem Bekanntenkreis tummeln sich Humanmediziner. Auch möchte ich betonen, daß ich sehr wohl belastbar bin, also mein Bekanntenkreis könnte mir sehr wohl einige "schlimme Dinge" wie Versuche an Ausländern etc. anvertrauen. Fällt es aber unter die Schweigepflicht auch Bekannten und Freunden gegenüber wundert es mich, daß Du es so öffentlich ausplaudern kannst und darfst.
Wenn die Versuche nicht schief gehen, warum sollten dann Tiere in der Praxis krepieren? Muß man einer Katze nicht eine andere Dosis als einem Hund geben. Oder einem Beagle eine andere Dosis als einem Yorkshireterrier?
Lernt man nur an Beagles wundern mich die Todesfälle von Monikas Hunden nicht.

Marianne
monika
9.5.2004 19:44
AW: Tierschutzverein /an Marianne

Wie ich ja geschrieben habe, waren es VERSCHIEDENE Tierärzte, die unfähige waren, richtig dosierte Narkose zu verabreichen. Ich habe schon seeehr oft gewechselt!!!

Monika
monika
9.5.2004 19:48
AW: Tierschutzverein /an Marianne

Bei den Todesfällen meiner Tiere handelte es sich NICHT um Hunde, da ich keine Hunde halte!

Monika
Namikwa
9.5.2004 19:48
AW: Tierschutzverein /an Namikwa

Erstens: dass meine Unterschrift nicht aufschien, liegt nicht in meinem Einflussbereich. Sobald man länger online ist, wird offensichtlich das Log-In gelöscht und man erscheint anonym. Selbst Mails und Postings an den sogenannten Webmaster haben bisher keine Änderung herbeiführen können. Ich bin sicher nicht jemand, der anonyme Postings verfasst.. Aber freut mich, dass du mich auch so erkannt hast...LOL

Weiters haben zu Deinen Ausführungen nichts mehr zu sagen - nicht weil mir die Argumente ausgehen (das passiert so gut wie nie) nur weil ich nicht die Zeit habe, um mich mit den Hirngespinsten einer erwachsenen Frau mit infantilen Schlussfolgerungspotential auseinanderzusetzen.

Ich wünsch Dir von ganzem Herzen, dass Du für Dein Tier einen Tierarzt findest, der weder an Hunden der Vetmed noch an anderen Viechern herumexperimentieren musste, sondern dem die Weisheit mit dem Löffel eingegeben wurde.

LG
Namikwa

marianne
9.5.2004 22:05
AW: Tierschutzverein /an Marianne

Haben alle drei Tierärzte nicht an den Beagles geprobt? Die waren doch sicher auch auf der Vet.
Oder sind die Versuche daher an den Beagles unnötig, weil einige es so oder so nicht kapieren.
Ich glaube aber dennoch, daß Namikwa die Argumente ausgehen. Hatte nicht auf all meine Argumente Gegenargumente. Lieg ich doch nicht so unrecht. Kannst es halt nur nicht zugeben. Solche Menschen muss es halt auch geben. Die die immer recht haben wollen, ob sie es haben oder auch nicht.
Hast du auch Viecher daheim? Die tun mir in der Seele leid. Nennt sich Tierfreundin und ist Befürworter für Versuche. Grrrrrrrrrrrrr.

Marianne

10.5.2004 07:18
Versuche und Lernfähigkeit

Es gibt Leute, die sind lernfähiger und solche, die es weniger sind (siehe diverse Poster) Den meisten Ärzten genügen 3 Narkoseübungensitzungen unter der Anleitung von Assistenzärzten und sie können stechen - somit sind die Versuche mehr als gerechtfertigt. Manchen genügen sie allerdings eben nicht und sie experimentieren dann munter im Rahmen der eigenen Praxis weiter - und wenn man Pech hat und einen nicht rekommandierten TA erwischt, kommt das eigene Tier zum Handkuß.

Namikwa

PS: Ich habe zwei eigene Katzen, denen es sicher besser geht als so manchem Kind - etliche Poster können das bezeugen (nicht, dass ich mich hier rechtfertige, reine Information) Man muß sich definitiv keine Sorgen um sie machen - dass ich vielleicht klammheimlich Versuche an ihnen anstelle - lol

Deine Argumente sind übrigens keine, das sind die naiven, verzerrten Schlussfolgerungen von jemandem, der ein bissl eine Ahnung von was hat und meint, berechtigt zu sein, aufgrund dieses Wissenstandes logische Schlüsse ziehen zu können.

Namikwa ist pro Versuche, die der Lehre dienen (und von denen im Endeffekt die zukünftigen Tiere profitieren) = ergo geht es ihren eigenen Tieren schlecht.

Gut, dass du diese Schlußfolgerung online von dir gegeben hast, damit man Deine Logik klar erkennt!

10.5.2004 08:07
AW: Tierschutzverein

Du umgehst sehr geschickt meine Fragen oder weißt du darauf keine Antworten? Du kannst elend lange um das Thema herumreden und es kommt nicht wirklich was dabei heraus.
@monika/ tut mir leid, ich kann mir nicht vorstellen, daß dir das bei drei Tierärzten passiert ist. Man kann die Tierärzte auch verklagen und ich nehme an, daß du das nicht so hinnimmst.
Sollte dies der wahrheit entsprechen, verstehe ich dann die Beagleversuche nicht, denn entweder ein tierarzt lernt es oder nicht. Also sind dann die Veruche unnötig. Außerdem bekam ich keine antwort ob ihr nur Beagles oder auch Katzen, Hamster und Tiere jeder Gewichtsklasse als Versuchstiere habt. Denn an Beagles kann man keine Narkose wie für Katzen oder Hamster testen. Katzen reagieren sowieso ganz anders als Hunde. Sollten auf der Vet.keine Katzen als Versuchsnarkosekatzen leben, folgere ich daraus, daß die Veterinäre letztendlich in den eigenen Praxen Versuche an Katzen machen müssen. Sie konnten ja an der Uni nicht an lebenden Katzen die Narkose austesten. Das sind doch Hirngespinste, oder nicht?

Marianne
monika
10.5.2004 11:27
AW: Tierschutzverein

Ich weiß zwar nicht, warum Du meinen Bericht über die verstorbenen Tiere bezweifelst, denn ich fände es keinesfalls "lustig" so etwas zu sagen, wenn es nicht stimmt, haben genug unter den Verlust meiner geliebten Tiere gelitten und sehr viele Leute hier wissen darüber auch Bescheid, aber ich kann es Dir hiermit nochmals bestätigen, dass dem so war!!!!!

Wie weit man mit einer Klage gegen Ärzte im Allgemeinen kommt, kann man überall in den Medien nachlesen. DIE sitzten immer am längeren Ast und ich bin nicht Krösus, dass ich mir Monsterprozesse leisten kann, deren Ausgang vorher schon vorprogrammiert ist!!!

Übrigens bin ich aufgrund Deines Namens zu Beginn davon ausgegangen, dass es jede Marianne wäre, die ich aus dem Forum und auch persönlich schon lange kenne, ansonsten hätte ich mich in diese Diskussion gar nicht erst eingemischt. DIE kannte nämlich all meine Probleme!!!

Monika
Marion/Tirol
10.5.2004 20:16
AW: Tierschutzverein /an Marianne

bis jetzt habe ich nur mit kopfschütteln diese postings gelesen. ich kann dich auf jeden fall beruhigen, monika würde sich lieber eine hand abhacken, als ihren tieren was schlechtes zu wollen, die würde ihren letzten cent für ihre tiere opfern, also bitte keine angriffe auch leute, die du nicht kennst.
zu den narkoseversuchen muss ich dir sagen, dass es immer ein narkoserisiko gibt, sowohl bei tieren als auch beim menschen, nur die humanmediziner lassen sich mit einer unterschrift bestätigen, dass der patient das risiko kennt, bei tieren müssen wir als besitzer entscheiden, ob wir die narkose riskieren oder nicht. auch mir wäre fast eine katze bei einer kastration in der narkose gestorben, man fragt sich natürlich, warum das passieren kann. nach meiner information wird das narkosemittel nach dem gewicht des tieres bemessen, dieser tierarzt damals hatte meine katze nicht mal abgewogen, also hat er nur nach gefühl dosiert und nicht nach dem tatsächlichen gewicht der katze. das weiß ich heute, damals wusste ich das auch nicht. von monika weiß ich auch, dass hasen ein sehr labiles kreislaufsystem haben und empfindlich auf narkose reagieren, du kannst dir vielleicht vorstellen, welche ängste man aussteht, wenn man einen hasen operieren lassen muss, und man weiß, er könnte vielleicht nur wegen der narkose sterben. monika hat schon so viele schicksalsschläge einstecken müssen, ich glaube nicht, dass es dir zusteht, sie so zu attakieren . im übrigen kenne ich sie persönlich, obwohl ich aus tirol bin. ich hab mir die mühe gemacht, nach wien zu reisen und einige forums-schreiber kennen zu lernen, denn nur dann kann man wissen, mit welchen menschen man es zu tun hat.
marion
dooky
11.5.2004 11:09
AW: Tierschutzverein@marianne


Sag mal warst du schon mal auf der Vet Med????
Kann ich mir nicht vostellen, denn als wir unser Pferd dort zum Kastrieren hatten, hab ich auf dem ganzen gelände keinen enzigen beagel in einem engen Käfig gesehen.
Die haben einen Käfig, der größer ist als von manchen Menschen die sogenannten Bettvorlegergärten.

Möchtest du einen Arzt ohne Praxis haben?
Dann viel Spaß damit, vielleicht kannst du ihm ja noch was beibringen, so klug wie du bist!
Aber deinen Tieren wünsch ich das nicht!
Und helfen tun die dort jedem Tier, ich hab auch mal einen verletzten Igel hingebracht, dieser wurde versorgt und dann an der Fundstelle wieder ausgelassen.
Wie wärs mit INFO VOR dem posten???
lg dooky,
kann nur mehr den Kopf schütteln über soviel reden ohne ahnung!
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