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Schnappen nach Fremden (mit und ohne Vorwarnung),

Diskussionsverlauf

Schnappen nach Fremden (mit und ohne Vorwarnung), (regi, 27.09.2004)
    AW: Schnappen nach Fremden (mit und ohne Vorwarnun (Maria, 28.09.2004)

Beiträge

regi
27.9.2004 22:06
Schnappen nach Fremden (mit und ohne Vorwarnung),

Hallo liebes Forum!

Wir haben ein Problem mit unserer 9 Monate alten Hündin, die wir mit 15 Wochen vom Züchter geholt haben. Wir sind keine Anfänger, d.h. wir sind seit über 30 jahren Hundebesitzer und haben sehr oft auch verstörte Tiere bei uns aufgenommen und sozialisiert. Aus diesen Hunden wurden verträgliche, liebe, schmusige Begleiter, die uns bis zu ihrem natürlichen Tode treu zur Seite standen.

Nach ausgiebigen Gesprächen und Begutachtungen haben wir Cora mit 15 Wochen vom Züchter zu uns geholt. Cora hat sich dort im Rudel sehr normal verhalten, d.h. keine Ängstlichkeit oder gar Aggressionen zu Tage gelegt und schien auch kerngesund zu sein.
Zu Hause stellten wir jedoch sehr schnell fest, daß Cora nicht richtig sozialisert worden war, sprich: Sie kannte keinen Staubsauger oder andere häusliche Gegenstände etc., sie war nicht menschenbezogen, auf die Straße gehen wollte sie nicht, hatte Angst im Dunkeln, Probleme mit dem Füttern, etc.

Wir haben mit viel Geduld und Liebe sie insoweit in die Familie integriert, daß sie zu unseren kleinen Kids immer lieb und freundlich ist, gehorsam ist und alle Kommandos intus hat. Sie hat sich zu einer verträglichen, selbstbewußten, liebevollen Hündin entwickelt.

Aber nähert sich ihr ein Fremder, wird sie erst zurückhaltend, dann aggressiv (manchmal vorab knurrend und manchmal auch schnappend ohne Knurren). Sie hat Angst. Das können wir spühren, wissen aber nicht woran es liegt. Manchmal scheint der Hund fern ab von allem zu sein (sozusagen abwesend). Klinische Untersuchungen haben nichts ergeben. Keine Schmerzen, keine organischen Probleme oder Knochenprobleme, nichts. Wedeln fällt auch uns gegenüber sehr sehr sparsam aus! Längeres Verweilen an einem Ort und berührt werden dabei (von Menschen, uns eingeschlossen) sind ihr fast unmöglich. Wir haben auch eine zweite Hündin (5 Monate), deren Berührungen sie haben kann.

Ihr Problem scheint sich also nur auf Menschen zu beziehen. Dabei ist sie nicht bestechlich (sei es Lob oder ihr Lieblingspansen). Zunehmend versucht sie ihre Position innerhalb der Familie zu verbessern, was wir strikt unterbinden. Das äußert sich in Verweigerung von Befehlen und 'komisch anmutenden" Blicken ihrerseits, die einige Sekunden andauern. Trotzalledem wird letzlich das getan, was wir auch von ihr verlangen, aber widerwillig! Das Problem scheint nicht permanent, aber wiederkehrend und mit zunehmender Intensität. Einen definitiven Auslöser respektive Grund konnten wir bisher nicht ausmachen. Sie scheint nach Animositäten zu urteilen. Insbesondere wenn sie Schwächen bei fremden Menschen findet (bspw. Angst) oder gar eine Aversion verspührt, die Ihr gilt, verstärkt sich scheinbar dieses Verhalten. Weder mein Mann noch ich haben oder zeigen Angst vor dem Tier, obwohl sie schon ein ganz großes Prachtexemplar von 47 kg mit einer Widerristhöhe von 75 cm ist. Wir fürchten auch keinen Biss, wenn es denn passieren sollte. Und das lassen wir sie auch spühren. Denn manchmal, wenn sie einen so anstarrt in den Sekundenbruchteilen ihrer "Verweigerung" scheint es so auszuschauen, als ob sie gleich auch nach uns schnappen wollte. Sie gehört zu der Rasse Leonberger. Und Leonberger sind angeblich absolute Familienhunde, total verträglich und schon gar niemals agressiv.

Alle Übungen mit fremden Personen, auf Abstand, von der Nähe etc. mit allem drum und dran haben nichts gebracht, im Gegenteil. Hundeschule, Hundepsychologen, TTouch etc. Fehlanzeige! Mit anderen Hunden kommt sie super gut klar, keine Berührungsängste. Eher verspielt und dennoch bestimmt und absolut selbstbewußt. In der Gruppe mitlaufende Hundehalter werden ignoriert, Berührungen vermieden und ansonsten nicht wahrgenommen (wenn sie beim Vorbeigehen durchgeführt werden). Sobald sie aber auch von diesen Personen, die sie kennt, angesprochen wird, weicht sie aus. Sieht allerdings in solchen Momenten nicht so aus, als hätte sie Angst, sondern mehr so, als würde sie es einfach nur nicht so gerne haben.

Was mich manchmal sehr stutzig macht, ist die Tatsache, daß sie sich über mich, meinen Mann oder die Kinder sehr dolle freut (was sie mit Schwanzwedeln und Albernheiten auch zeigt), aber sobald sie sitzt oder im Liegen von uns gekrault wird oder wir mit ihr sachte versuchen zu schmusen, hört das Schwanzwedeln absolut auf. Solch ein Verhalten haben wir in den 30 Jahren noch nicht erlebt, und es macht uns stutzig und nachdenklich. Natürlich haben wir auch uns selbst hinterfragt, ob wir etwas falsch machen, aber wir finden nichts. Zumal unsere zweite Hündin, das absolute Gegenteil von Cora ist. Nur am Wedeln, nur freundlich, halt so, wie die Rasse normalerweise ist. Wir bevorzugen keinen der beiden Hunde. Sie werden gleich behandelt und wir haben sie gleich lieb.

Hat vielleicht jemand von Euch noch eine Idee?

Liebe Grüße
Regina
 


Maria
28.9.2004 08:55
AW: Schnappen nach Fremden (mit und ohne Vorwarnun

Würde auf jeden Fall weiter in die Hundeschule gehen, sie ist ja gerade in der Sturm und Drangzeit- Pubertät. Hunde sind vom Verhalten her total unterschiedlich, sehe das bei meinen 3. Der Mixrüde wollte das auch lange nicht wenn ich ihn zu mir hergenommen habe und den Bauch kraulen wollte, jetzt ist er 2 Jahre und steht drauf, hat eine Weile gedauert, aber jetzt passt es. Die kleine Weisse Schäferhündin von mir ist 6,5 Monate und stand von Anfang an drauf, aber ihr selbstbewusstsein ist erst im wachsen und sie bellt auch jeden an, denn scheinbar weiss sie noch nicht das sie ein großer Hund ist.
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