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Bitte um Unterstützung! IHRE E-MAILS KÖNNEN HELFEN

Diskussionsverlauf

Bitte um Unterstützung! IHRE E-MAILS KÖNNEN HELFEN (BKH, 18.03.2005)

Beiträge

BKH
18.3.2005 12:46
Bitte um Unterstützung! IHRE E-MAILS KÖNNEN HELFEN

Bitte um Unterstützung! IHRE E-MAILS KÖNNEN HELFEN!

Hallo,

in meinem Heimatland Bulgarien soll eine Gesetzänderung bezüglich der heimatlosen Tiere (Hunde und Katzen) durchgesetzt werden. Da die bulgarischen Tierschützer allein in dem Kampf für die Tierrechte stehen, möchte ich Sie um Hilfe bitten.

Ich bitte um Ihre E-Mails, Fax
an
Herrn Plamen Mollov
env422@nt52.parliament.bg

und

Borislav Velikov
infocenter@parliament.bg

und
Frau Aksinia Shopova
aksinia_afa@yahoo.com

und (falls vorhanden)
an Faxnummer: 0035 92 939 32 68

Brief-Muster:
"An die bulgarische Volksversammlung
Pl. "Alexander Batenberg" Nr. 1, 1169 Sofia, Bulgarien
Herrn Dr. Plamen Nedeltschev Mollov,
Vorsitzender der Kommission für Landwirtschaft und Wälder
Faxnummer: 0035 92 - 939 32 68

Betrifft:
Das Gesetzesprojekt für die veterinärmedizinische Tätigkeit, Kapitel 7,
«SCHUTZ UND HUMANES VERHALTEN GEGENÜBER DEN TIEREN»,
Abschnitt VIII - "Herrenlose Hunde"
Deponent: Ministerrat, Eingangsnummer: 402-01-48, Eingangsdatum: 24.09.2004

Sehr geehrter Herr Dr. Mollov

Mit Freude haben wir von Ihrer Bereitschaft erfahren, in Kürze über das Gesetzesprojekt 402-01-48/24.09.2004 für die veterinärmedizinische Tätigkeit zu beraten.

Beim Kapitel 7, Abschnitt VIII ("Herrenlose Hunde") des o.g. Gesetzprojektes handelt es sich um einen modernen und humanen Ansatz, um dem Problem der Streunerhunde Herr zu werden. Die vorgeschlagene Initiative ist extrem wichtig, in der vorliegenden Form jedoch leider unvollständig: Falls die jetzige Fassung des Gesetzesprojektes so angenommen wird, kämen die Kastrationsprogramme nur bei einem Teil der Strassenhundepopulation zur Anwendung, während die restlichen Tiere weiterhin wahllos getötet würden. Dieses uneinheitliche Vorgehen wird zu keiner raschen Dezimierung der Population führen. Das unterschiedliche Vorgehen der einzelnen Gemeindeverwaltungen im Lande würde zu unterschiedlichen Resultaten führen - dort, wo die systematisch durchgeführten Kastrationsprogramme ihre Wirkung zeigen, wird die Streunerhundepopulation abnehmen; anderenorts dürfte die gängige Tötungspraxis jedoch dazu führen, dass sich die Strassenhundepopulation rasch wieder erholt und mittelfristig sogar ansteigt. Auf der Suche nach freien Futterplätzen würden diese Tiere zu den städtischen Gebieten wandern, wo das Problem mittels Kastrationen bereits gelöst wurde. Somit würden die Erfolge in den fortschrittlichen Regionen durch das falsche Vorgehen in den rückständigen Regionen zunichte gemacht!

Der Ansatz, den wir Ihnen vorschlagen möchten, ist der der konsequenten landesweiten Kastration und Wiedereinsetzung der kastrierten Tiere in ihren ursprünglichen Lebensraum. Diese bewährte Methode wurde bereits in anderen Ländern Mittel- und Osteuropas erfolgreich getestet und ist laut Meinung von Gesundheitsorganisationen und tierärztlichen Experten der einzig zuverlässige, sichere und kostengünstige Weg, um die Population von Streunerhunden in städtischen Gebieten nachhaltig unter Kontrolle zu bringen. In der im Mai 1990 durch WHO (Weltgesundheitsorganisation) und WSPA (Welttierschutzgesellschaft) publizierten Studie"WHO Guidelines For Dog Population Management"/WHO/ZOON (90.166)) wird die Methode "KASTRATION UND WIEDEREINSETZUNG" wissenschaftlich ausführlich beschrieben.

Das regelmässige Einfangen und undifferenzierte Töten von herrenlosen Hunden, wie es derzeit in Bulgarien praktiziert wird, ist dagegen nicht nur unzeitgemäss, sondern aus populationsdynamischen wie auch aus Tierschutzgründen klar abzulehnen. Auch der ökonomische Schaden für Bulgarien ist enorm. Durch die gegenwärtige Praxis kann die Streunerhundepopulation nicht wirkungsvoll bekämpft werden und staatliche Gelder werden verschleudert

Westliche Touristen, eine wichtige Devisenquelle für Bulgarien, meiden zudem erfahrungsgemäss Länder und Regionen, wo ihre eigenen Wertvorstellungen nicht geachtet werden. Umfragen zeigen jedoch, dass die überwiegende Mehrzahl aller Touristen das Misshandeln und die Tötung von streunenden Hunden ablehnt und Feriendestinationen, wo dies gängige Praxis ist, meiden.

Die nun vorgeschlagene Gesetzesänderung stellt eine moderne Lösung dar und würde Bulgarien - gerade auch im Hinblick auf einen künftigen EU-Beitritt im 2007 - sehr wohl anstehen, dem Land international Achtung verschaffen und mittel- bis langfristig erhebliche Vorteile einbringen.

Wir hoffen, dass Sie das Gesetzesprojekt 402-01-48/24.09.2004 für die veterinärmedizinische Tätigkeit und den von uns vorgebrachten Änderungsvorschlag wohlwollend prüfen und ihm zum Vorteil Bulgariens zustimmen.


Hochachtungsvoll, Datum:


Organisation: Land:"


Bitte helfen Sie den armen Geschöpfen!

LG
Adi und die Katzen
 


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21.09.2017 21:33:32
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