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Informationen über einen Blindenführhund

Diskussionsverlauf

Informationen über einen Blindenführhund (, 27.12.2009)

Beiträge


27.12.2009 07:01
Informationen über einen Blindenführhund

Als Blindenführhunde werden meist der Collie, Labrador-Retriever, Golden-Retriever, Deutscher Schäferhund, Amerikanisch-Kanadischer Schäferhund (Weißer Schäferhund), Riesenschnauzer und Königspudel ausgebildet, weil sie angeblich nicht so ein hohes Aggressionspotiential haben. Die Schulterhöhe der Blindenführhunde sollte zwischen 50 – 65 cm betragen. Das Alter dieser Hunde beträgt zwischen 13 – 15 Jahren.
Ihre Diesnstzeit als Blindenführhund dauert nur ca. 7 Jahre. Danach gehen sie in Pension, bei anderen Familien, oder Singles1.
Da die Blindenführhunde ein Leben lang eine relativ sehr hohe stressreiche Arbeit haben, ist man der Meinung, dass diese Hunde nicht so alt werden, wie ihre ArtgenossInnen, die als gewöhnliche Haus und Freizeithunde ihr Leben führen dürfen. Aber dem ist nicht so, wenn ein Blindenführhund trotz seiner sehr wichtigen Arbeit artgerecht gehalten wird, damit meine ich, dass der Hund nicht nur als Hilfsmittel, sondern auch als Partner und treuer Begleiter angesehen wird. Denn nur so kann auch eine sehr gute soziale Bindung zwischen Mensch und Hund aufgebaut werden.
Der Aufbau einer gegenseitigen Vertrauensbasis ist besonders wichtig im ersten Jahr des Gespanns. Das ist die wichtigste Voraussetzung für ein gut funktionierendes Führgespann. Gelingt der Bindungsaufbau in dieser Zeit nicht, bleiben Mensch und Blindenführhund häufig unsicher. Es bleibt auch später wichtig, engen Kontakt zu den Tieren zu halten, um die Bindung zu gewährleisten. Bei Paaren, in denen ein Partner sehend ist, kann es vorkommen, dass die Hunde eine intensivere Beziehung zum sehenden Menschen aufbauen, wenn dieser sich häufiger mit dem Tier beschäftigt und Spiele wahrnimmt, die Blinden nicht möglich sind.
Ein Blindenführhund sucht wunschgemäß Türen, Treppen, Zebrastreifen, Telefonzellen, Briefkästen, freie Sitzplätze (z.B. in Bus oder Bahn) und vieles mehr. Er zeigt das Gefundene an, indem er davor stehen bleibt.
Blindenführhunde sind in der Lage, blinde und sehbehinderte Menschen sicher durch Orte zu führen, indem sie Hindernissen wie Straßenschildern, parkenden Autos, Fußgängern usw. ausweichen und Straßenbegrenzungen, Treppen, Türen, Fußgängerstreifen anzeigen. Ein gut ausgebildeter Blindenführhund umgeht jegliche Art von Hindernissen oder zeigt diese an, indem er stehen bleibt.
Für ein gut ausgebildetes Führgespann sind geparkte Autos, Laternenpfähle, Fahrradfahrer etc. daher kein Problem. Zu den Hindernissen, auf die ein Führhund reagieren muss, gehören auch Bodenhindernisse wie Pfützen oder Schlaglöcher und Höhenhindernisse wie herabhängende Äste oder Schilder, d. h. der Hund muss auch Hindernisse anzeigen und umgehen, die für ihn selbst keine sind. Im Fall einer drohenden Gefahr etwa im Straßenverkehr muss der Führhund in der Lage sein, einen Befehl ausnahmsweise zu verweigern (intelligenter Ungehorsam). Ein ausgebildeter Führhund beherrscht etwa 40 Hörzeichen, bei entsprechendem Training kann er aber noch wesentlich mehr (bis zu 400) erlernen. Damit diese Fähigkeiten nicht verloren gehen, sind ihre Besitzer angehalten, sich intensiv mit ihrem Hund zu beschäftigen und die Kommandos regelmäßig zu trainieren.

Mein Weg zum Blindenführhund :

Seit zwei Jahren beschäftige ich mich intensiv mit dem Ankauf eines Blindesführhundes.
Entschieden habe ich mich für einen Blindenführhund aber schon seitdem ich weiß, das meine Augen zunehmend schlechter werden.
Hunde hatte ich schon seit meinem 15 Lebensjahr. Ich war auch auf nationalen und internationalen Ausstellungen in ganz Deutschland und auch zweimal in Österreich.
Mein Exmann war beim Wachdienst beschäftigt und wir hatten vier Hunde. Zwei Rottweiler und zwei Dobermänner, die abwechselnd ihren Dienst verrichteten.
Im Oktober 2007 stellte meine Sozialbetreuerin vom Österreichischen Blinden – und Sehbehindertenverband Wien – Niederösterreich und Burgenland einen Antrag zu öffentlichen Stellen wie : das Bundessozialamt, Land Niederösterreich usw. für den Ankauf eines Blindenführhundes.
Und seit Mai 2009 habe ich das Geld für Blindenführhund zusammen. Der Weg zu einem Blindenführhund ist zwar sehr steinig, aber nicht unmöglich. Man braucht dafür Geduld. Es geht nicht, wenn man sagt man möchte jetzt einen Hund und gleich am nächsten Tag bekommt man den Hund auch.
Eines sollte man auch noch beachten:
Bei einem Pensionisten / in, wie bei mir, sind zwei Jahre für den Ankauf eines Blindenführhundes ganz normal. Wenn man Berufstätig ist, geht es viel schneller, da der Blindenführhund ein Hilfsmittel ist.
Bitte beachten Sie auch, dass ein Blindenführhund keine Maschine, Computer oder Roboter, sondern ein Lebewesen ist, was auch einmal unpässlich sein kann, oder auch längere Zeit krank ist und seinen Dienst nicht ausführen kann. Aus diesem Grund muss der Blinde oder Sehbehinderte auch ein Mobilitätstraining absolvieren,damit er sich auch ohne Hund fortbewegen kann. Genauere Informationen hierzu bekommen Sie beim Blinden – und Sehbehindertenverband des jeweiligen Bundeslandes.
ohne Hund fortbewegen kann.

Genauere Informationen hierzu bekommen sie:

Vom Ternitzer Blindenführhunde - Stammtisch
„Helfende Engel“
email:sabine.kleist@chello.at
Mobil:0664/9428620

oder direkt beim:

Unabhängiger Blindenführhunde Verein, der Blindenführhunde nach österreichischen,schweizer und deutschen Richtlinien zu angemessenen Preisen ausbildet

Sekretariat
Mattbrunnen
CH - 8765 Engi / GL
Tel.0041 - 55 / 642 22 18
Mobil:0041-79/3963256

ubverein@bluewin.ch
www.ubverein.ch



 


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