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Probleme mit unserem Hund

Diskussionsverlauf

Probleme mit unserem Hund (Bernhard Kneissl, 22.06.2003)
    AW: Probleme mit unserem Hund (, 24.06.2003)
    AW: Probleme mit unserem Hund (, 03.07.2003)

Beiträge

Bernhard Kneissl
22.6.2003 11:57
Probleme mit unserem Hund

Hallo Hundefreunde! Wir haben einen Bauernhof und einen Hund (Mischling Schäferhund-Huskie/Neufundländer), der gerade 1 Jahr alt geworden ist. Leider haben wir in der Erziehung scheinbar etwas übersehen. Ich denke aber auch, daß ihn meine Mutter dummerweise schlägt, wenn er (spielen) beißen will. So beißt er mittlerweile ständig unsere Hände und Füße. Meine 7-Jährigen Nichten haben inzwischen ziemlich Angst. Außerdem kommt dazu, daß er schlecht hört und deswegen nicht herkommt nachdem er nach unseren Händen geschnappt hat. Im Gegenteil, er rennt durch den ganzen Hof. Wir wissen nicht wie wir ihm das abgewöhnen können und würden Sie deshalb um einen Rat bitten. Mit freundlichen Grüßen, Bernard Kneißl
 



24.6.2003 21:06
AW: Probleme mit unserem Hund

Hallo!
Euer Hund hat im Moment noch zusätzlich ein schwieriges Alter.
Er ist sozusagen in der Pubertät.
Du hast geschrieben,dass er schlecht hört.Meinst du er folgt schlecht oder hat er ein medizienisches Problem?
Zum Lernen ist es aber nie zu spät.Jetzt mal ehrlich,lebt er nur bei euch oder beschäftigt ihr euch auch wirklich mit ihm?
Soll nicht böse gemeint sein,aber bei unserem Hund war es anfangs auch so.Wir haben ihn erst mit 10 Monaten bekommen und er war eurem sehr ähnlich.
Du solltest auch deiner Mutter sagen,dass Schläge nichts bringen.
Ihr solltet ihn z.B:mit Futter oder einem Spiel belohnen wenn er sich richtig verhält.Dafür aber ignorieren,wenn er etwas falsch macht Bzw.mit einem strengen 'Nein' ermahnen.
Vielleicht könnt ihr ganz von vorne beginnen.Wenn ihr ihn ruft und er kommt-Belohnung(z.B: ein kleines Stück Käse,Fingernagelgrösse reicht,er braucht davon ja nicht satt werden).Wenn das klappt könnt ihr
Sitz,Platz,...üben.Da muss er sich nämlich euch unterordnen,was sehr wichtig für die Rangfolge ist.Wer ist eigentlich für ihn der Rudelchef bei euch?
Ich glaube allerdings,dass er euch zum Spielen auffordern möchte.Aus der Ferne ist es natürlich schwer zu sagen,was er damit zeigen will.Vielleicht habt ihr die Möglichkeit mit ihm eine Hundeschule zu Besuchen.
L.G.Elke

3.7.2003 11:45
AW: Probleme mit unserem Hund

Hallo!

Nun, da ist guter Rat teuer. Aus der Entfernung läßt sich die Sache nur schwer beurteilen. Üblicherweise beginnt man schon beim Welpen ihm das spielerische Beißen abzugewöhnen ,denn da geht es am leichtesten.
Mit einem Jahr sind Hunde aber sehr übermütig und mein Rüde hat auch oft aus Übermut an unserer Kleidung gezupft. Das ist aber mittlerweile Gott sei Dank vorbei !
Kann es sein, daß ihr Hund unterbeschäftigt ist ? Natürlich hat er es schön, wenn er den ganzen Tag herumalufen darf ,aber Hunde müssen auch bechäftigt werden
sonst suchen sie sich eben eine Beschäftigung, die ihnen Spaß macht und die uns Menschen oft gar nicht recht sind. Warum glauben sie, daß er schlecht hört ? Wissen sie es oder glauben sie es nur ? Wenn ein Hund merkt, daß sein Mensch ärgerlich ist und ihn mit ärgerlicher Stimme ruft, sieht er keinen Grund herzukommen, es erwartet ihn ja nichts Gutes! Viele Leute trainieren mit ihren Hunden Unterordnung in der Hundeschule und bilden sich ein, der Hund müsse sich immer und überall unterordnen. Aber das funktioniert eben nicht ! Arbeiten sie selbst lieber für Lohn oder unter Zwang ? Eben. Immer wieder erlbe ich Leute, die Hunde nach der klassischen Methode ausgebildet haben, die sich wundern , wenn der Hund in brenzligen Situationen nicht zu ihnen kommt wenn sie ihn anschreien( sie schreien ein Kommando, er kommt nicht, sie schreien lauter, er kommt nicht usw... ). Besser ist es sich selbst ineterssant zu machen, mit Armbewegungen auf sich aufmerksam zu machen ( erst recht bei einem Hund der schlecht hört ) und sich wenn er sich umsieht klein zu machen ( = in die Hocke gehen, nicht hinunterbeugen, das wirkt bedrohlich ). Wen ner dann kommt, viel loben. Keinesfalls schimpfen für das, was er davor gemacht hat. An das kann sich ein Hund nicht mehr erinnern! Wen nsie dan nin dieser Situation schimpfen, bestrafen sie ihn für das herkommen und da wollen sie ja keineswegs !Falls er sich wieder einmal so benimmt, ist es sicherlich sinnvoll wegzugehen, um ihm zu zeigen, daß er so keine Aufmerksamkeit bekommt. (Schimpfen ist in dieser Situation auch eine Art von Aufmerksamkeit und dem Hund ist es lieber, er bekommt geschimpft als er bekommt gar keine Aufmerksamkeit.) Andererseit ist es aber ganauso wichtig ihn für gutes Verhalten zwischendurch immer wieder zu loben, damit er lernen kann, was erwünscht ist. (Verbales Lob und dann Spiel oder Leckerchen ).
Es kann aber auch sein, daß ihr Hund sich leicht aufregt und schnell überdreht, wenn Kinder spielen. Dann wäre es besser ihn an einen Ort zu bringen ,wo er zwischendúrch Ruhe finden kann.
Was sie auf jeden Fall tun können: ihm etwas zu geben auf dem er nagen kann ( zB Knochen aus Büffelhautknochen ), da kann er zumindest sein Kaubedürfnis befriedigen. Wie sie sehen ist es nicht leicht herauszufinden ,was nun die tatsächliche Ursache - abgesehen von seiner Jugend - für sein Verhalten ist, da er dieses ja nicht nur gelegentlich sondern anscheinend häufig zeigt. Ich persönlich tippe auf Aufmersamkeitsheischendes Verhalten. ( Vielleicht läuft ih mihr Mutter schimpfend hinterher und das ist dann zu einem lustigen Spiel geworden. Überdenken sie die Situation einmal selbst. Hunde sollten genügend Möglicheiten haben, auch tagsüber zu schlafen, brauchen aber auch Beschäftigung mit ihrem Menschen. Wichtige wäre, daß alle "Rudelmitglieder" gleich handeln und reagieren um das Verhalten wegzubringen !

Ich wünsche Euch jedenfalls viel Glück.
Grüße aus Wien
Sonja und Gino
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27.05.2017 10:22:38
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