famili.at   28.11.2021 09:11    |    Benutzerkonto
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Mädchen wählen Jobs stereotyp
Bereits ab einem Alter von sechs Jahren denken Kinder, dass Mädchen weniger interessiert an Informatik und Ingenieurwissenschaften als Jungen sind.
Schnuller überwacht Baby
Die Atmung von Babys lässt sich künftig mithilfe einer Wärmebildkamera und eines intelligenten Schnullers überwachen.
Lebensmittel und Klima
Die Entscheidung, statt naturbelassener Lebensmittel industriell aufbereitete Produkte wie Würste, Margarine und Fertiggerichte zu konsumieren, sorgt für erhöhte Emissionen an Klimagasen, stärkeren Verbrauch von Wasser und Entwaldung.
Erwachsene Frühchen
Frühchen, die heute erwachsen sind, haben keine Schwierigkeiten in ihren Beziehungen mit Partnern, Familienmitgliedern und Kollegen, tun sich im Freundeskreis jedoch schwerer als termingerecht geborene Gleichaltrige.
KI gegen Suizide
Ein neuer Algorithmus erkennt mit einer Genauigkeit von 91 Prozent, ob ein Jugendlicher suizidales Verhalten entwickeln wird oder nicht.
Kinder können Bilder löschen lassenWegweiser...
Google löscht auf Wunsch bereits veröffentlichte Bilder von Minderjährigen. Jeder, der jünger ist als 18 Jahre, seine Eltern oder ein Erziehungsberechtigter kann das entsprechende Formular ausfüllen, um das Bild in den Suchergebnissen zu melden.
Impfung und Schwangerschaft
Die Impfung gegen das Coronavirus hat keinerlei negative Folgen für Schwangere. Das hat eine Studie von Deshayne Fell von der School of Epidemiology and Public Health der Medizinischen Fakultät der Universität Ottawa gezeigt.
Generation Lockdown
Die Politik in vielen Ländern rund um die Welt versagt dabei, jenen jungen Menschen zu helfen, die aufgrund der COVID-19-Pandemie den Job verloren oder den Einstieg ins Berufsleben gar nicht erst geschafft haben.
CO2 günstig unschädlich machen
Forscher der University of New South Wales haben eine neue Methode entwickelt, um CO2 unschädlich zu machen. Sie leiten es tief in einen Behälter mit flüssigem Gallium ein, in dem sich zusätzlich nanometergroße Stäbchen aus Silber befinden.
Handy besser nicht abends nutzen
Die Nutzung elektronischer Geräte am Abend verschlechtert den Schlaf von Kindern und Jugendlichen. Am stärksten sind diese Effekte bei Heranwachsenden zwischen fünf und 15 Jahren.
Snapchat und Instagram
Die Mediennutzung ändert sich: Snapchat und Instagram sind die beliebtesten Social-Media-Plattformen der Generation Z.
Kleidung und Social Media
Japanische Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 24 Jahren sind sehr modebewusst und wählen ihre Kleidung danach aus, mit wem sie sich treffen und was sie zu tun beabsichtigen.
Instagram stört JugendlicheWegweiser...
'I have to be thin' (Ich muss dünn sein), 'Eternally starved' (Ewig verhungert): Solche und ähnliche Accounts schlugen Instagrams Algorithmen einem 13-Jährigen Mädchen vor, das sich an den Themen Abnehmen und Diäten interessiert zeigte.
CO2 fix speichern
Mit einer neuen Technik wollen Forscher der University of Texas gemeinsam mit dem Mineralölkonzern Exxon CO2 in großen Mengen sicher lagern, möglicherweise für alle Zeiten.
Hundertfüßler wiederentdeckt
Der in Deutschland lange für verschollen gehaltene Meeres-Hundertfüßer Strigamia maritima ist an mehreren Orten in Schleswig-Holstein wieder aufgetaucht.
Krise nach vier Stunden offline
Drei Tage ohne Essen sind erträglich, vier Stunden ohne Internet dagegen nicht auszuhalten: So sieht das die Hälfte der australischen Gen Z.
Online durch den Lockdown
Wie sich Online-Zeit auf das Gemüt von Teenagern auswirkt, hängt eher davon ab, was sie in dieser Zeit machen als wie viel Zeit sie online verbringen.
LED versus Insekten
Mit Straßenlaternen auf Leuchtdioden-Basis sparen die Betreiber eine Menge Geld, handeln sich aber ein großes Problem ein. Sie reduzieren massiv die Zahl der Insekten, greifen somit in den biologischen Kreislauf ein.
Gesunder mit Salzersatz
Kochsalz, in dem ein Teil des Natriums durch Kalium ersetzt wird, reduziert signifikant die Raten von Schlaganfall und Herzinfarkt, so das Ergebnis einer der größten Studien zum Thema Ernährung von Forschern des George Institute for Global Health.
Regenwald vertrocknet
In den Urwäldern des Amazonas könnte je nach dem Ausmaß der Abholzung jährlich bis 70 Prozent weniger Regen fallen.
Muttermilch verhindert Infektionen
Laut Forschern der Vanderbilt University helfen Oligosaccharide der Muttermilch dabei, Infektionen bei menschlichen Zellen und Gewebe sowie bei Mäusen zu verhindern.
Teens anfälliger für Cybercrime
Obwohl oder möglicherweise gerade weil sie mit dem Internet aufgewachsen sind, scheinen Teenager schneller auf Online-Betrügereien hereinzufallen als ihre Großeltern.
Radfahrer kennen Verkehrsregeln nicht!
Fahrradfahrer gehören zu den gefährdetsten Verkehrsteilnehmern. Umso wichtiger ist es, dass sie die Verkehrsregeln kennen.
Kindern von Alkoholikern gefährdet
Kinder von Eltern, die viel Alkohol konsumieren, verfügen laut einer Studie unter der Leitung der Aarhus University bei psychischen Erkrankungen, Krankenhausaufenthalten und kriminellem Verhalten über ein erhöhtes Risiko.
Aggressive Corona-Antikörper
Kinder stecken sich innerhalb der Familien deutlich seltener mit dem Coronavius an als Erwachsene. Auch der Verlauf ist meist deutlich milder.
Einsam am Smartphone
Das Einsamkeitsgefühl von Jugendlichen weltweit ist in den vergangenen zehn Jahren stark gestiegen. Das ist das Ergebnis der Studie eines Teams um Jean Twenge, Psychologieprofessor an der San Diego State University.
Spinnen-Gene
Ingenieure der Washington University haben sogenannte Amyloid-Seiden-Hybridproteine entwickelt, die fester und widerstandsfähiger sind als natürliche Spinnenseiden.
Jetzt braucht die Jugend SolidaritätWegweiser...
Corona hat die Gesellschaft auf die Probe gestellt. Und die Jungen haben sich entgegen allen Vermutungen als die solidarischen Mitglieder der Gesellschaft gezeigt. Die Alten tun das nicht.
Landkarten lesen können...
Von wegen kartenilliterat: 70 Prozent der Generation Z im Vereinigten Königreich sind zuversichtlich, dass sie eine klassische Landkarte lesen können.
Mäuse riechen Gefahr
Gefahr hat einen Geruch. Was paradox klingt, haben Forscher der Universität des Saarlandes nun nachgewiesen. So haben Mäuse im Experiment feinste Konzentrationen Schwefelwasserstoff (H2S) wahrgenommen.


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